In diesem Beitrag zeige ich dir ein paar Varianten, wie du deine Social Media Kanäle in dein Bullet Journal integrieren kannst.

Jeder von uns ist in den sozialen Netzwerken aktiv, und gerade wenn es um dein Business geht und du wirklich viele Leute mit deinen Kanälen erreichen willst, kann es hilfreich sein, per Tracker den Überblick über die Entwicklung zu behalten.

Auch wenn du kein eigenes Business hast oder beruflich nichts mit Social Media am Hut hast – vielleicht interessiert dich dein Follower Wachstum trotzdem. Und wenn nicht, dann heißt das nicht, dass dieser Artikel nichts für dich ist: aus den hier gezeigten Trackern und Übersichten kannst du sicher auch Inspiration für andere Bereiche ziehen.

Social Media Tracking kann vor allem dann Sinn machen, wenn du mehrere Accounts betreust und bei beiden den Überblick behalten willst. Aber Follower tracken ist schließlich nicht alles, deswegen zeige ich dir auch ein paar andere Übersichten zum Bereich Social Media.

Was bietet sich an beim Social Media Tracking?

Es gibt unzählige Kanäle, die du beim Social Media Tracking berücksichtigen kannst. Kaum jemand ist vermutlich auf allen aktiv (wenn doch: Respekt!), du kannst dir also – wie immer beim Bullet Journaling – alles rauspicken, was für dich relevant ist.

Trag dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter ein und erhalte als Dankeschön Zugriff auf jede Menge Bullet Journal Vorlagen in unserer Bibliothek! 


Du erhältst ca. zwei bis fünf Mal im Monat E-Mails von uns mit exklusiven Tipps, Ideen und Inspiration für dein Bullet Journal. Außerdem informieren wir dich immer als allererstes, wenn es bei Punktkariert etwas Neues gibt!

Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung erhältst du in der Datenschutzerklärung.

Hier die Dinge, die sich wunderbar tracken lassen:

  • Instagram Abonnenten
  • Facebook Likes
  • Twitter Follower
  • Pinterest Follower
  • Blogleser
  • Newsletter Abonnenten
  • YouTube Abonnenten
  • Google+ (okay haha, ist ernsthaft jemand bei Google+?)

1. Integration in den Habit Tracker

Beim Social Media Tracking kannst du nicht nur deinen Followerwachstum tracken, sondern auch, wie regelmäßig du etwas postest. Hier bietet sich eine Integration in den Habit Tracker an, da du so ganz einfach den Überblick behältst!

Du kannst einfach jedes soziale Netzwerk, das du tracken möchtest, als eigenen „Habit“ mit aufnehmen. Das kann auch als Erinnerung dienen, damit du regelmäßig etwas postest.

Halb ausgefüllter Habit Tracker für den Juni

Ich selber habe diese Art des Trackens lange genutzt und hatte Instagram und unsere Blogartikel hier im Habit Tracker stehen. Mittlerweile bin ich davon aber wieder weg, da ich mich in meinen Habit Tracker (wenn ich überhaupt mal einen benutze) eher auf meine persönlichen Habits konzentrieren möchte.

Die Integration in den Habit Tracker ist aber wahrscheinlich die einfachste Art des Trackens, wenn es nur darum geht, das regelmäßige Posten sicherzustellen.

2. Social Media Tracking in Tabellenform

Wenn du deinen Followerwachstum tracken möchtest, gibt es dafür mehrere Optionen, die ich dir jetzt vorstellen möchte. Die erste Variante ist die Tabellenform.

Die Spalten stellen die einzelnen sozialen Netzwerke da, in die Zeilen kommt der Zeitraum, den du dir aussuchst (also zum Beispiel eine Woche oder ein ganzer Monat). Du kannst Spalten und Zeilen natürlich auch tauschen, ich finde es so praktischer, weil dann ein längerer Zeitraum auf eine Seite passt.

Social Media Stats im Bullet Journal

Diese Tabellenform ist eine ganz schlichte Variante, bei der du alle deine sozialen Netzwerke auf einen Blick tracken und den Überblick behalten kannst.

3. Social Media Tracking zum Ausmalen

Diese Variante ist besonders dann gut geeignet, wenn du dir Ziele gesetzt hast, z.B. wie viele Follower du bei Instagram haben möchtest.

Hier nimmst du Kreise, Quadrate oder welche Form auch immer dir am besten gefällt für kleine Zwischenschritte auf dem Weg zu deinem Ziel. Wie groß die Zwischenschritte sind, hängt etwas davon ab, wie weit du noch von deinem Ziel entfernt bist und wie viel Platz du für den Tracker haben möchtest.

Wenn du dann einen dieser Zwischenschritte erreicht hast, malst du das entsprechende Feld einfach aus. Dieser Tracker ist also im Gegensatz zur schlichten Tabelle optisch etwas ansprechender, dafür brauchst du hier auch deutlich mehr Platz für jedes soziale Netzwerk.

Social Media Tracking im Bullet Journal

Ein solcher Tracker kann für nahezu alle Bereiche verwendet werden, in denen du dir ein bestimmtes langfristiges Ziel setzt, also z.B. auch dann wenn du ein bestimmtes Gewicht erreichen oder eine bestimmte Anzahl an Liegestütz schaffen möchtest.

Theresa hat dir in diesem Artikel schon einige Beispiele vorgestellt für Challenges im Bereich Sport. Hier wird häufig das gleiche System genutzt.

4. Die Passwörterübersicht

Hier handelt es sich offensichtlich nicht direkt um einen Tracker, eher um eine hilfreiche Übersicht. Natürlich will nicht jeder sämtliche Passwörter in seinem Bullet Journal aufbewahren, wo ja jeder jederzeit einfach reinschauen kann – vielleicht ist dein Journal aber auch so privat, dass du die Übersicht hier aufnehmen möchtest.

Der Vorteil an einer solchen Übersicht im Bullet Journal ist auf jeden Fall der, dass hier nichts verloren geht, was bei einem losen Zettel ja schnell mal passieren kann.

Fazit: Auch soziale Netzwerke lassen sich ins Bullet Journal integrieren

Das Zusammenspiel aus digital und analog ist aus meinem persönlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ich liebe mein Bullet Journal über alles, trotzdem würde ich auf meine digitalen Tools, die ich so nutze, nicht mehr verzichten wollen.

Und so kann man auch im Bereich Social Media beides kombinieren. Analoge Tracker mag ich persönlich sehr gerne und nutze sie auch immer mal wieder, zum Beispiel im Sommer, als wir uns für Punktkariert gewisse Ziele gesetzt hatten, was unsere Followeranzahl angeht (das machen wir mittlerweile übrigens nicht mehr).

Im Alltag kann es schnell mal untergehen, dass man ja eigentlich noch ein Bild bei Instagram posten wollte, deswegen fand ich die Integration in den Habit Tracker auch lange sehr sinnvoll. Im Oktober und November habe ich den Habit Tracker dann erstmal komplett abgeschafft, im Dezember wird er aber vermutlich wieder in mein Bullet Journal zurückkehren.

Wie immer gibt es jede Menge Möglichkeiten, Social Media Tracking und andere Übersichten in dein Bullet Journal zu integrieren – such dir einfach das aus, was für dich am besten passt!

Nutzt du Social Media Tracking oder andere Übersichten in deinem Bullet Journal oder ist dieser Bereich bei dir komplett außen vor? Schreib es gerne in die Kommentare!

></p>
<span id=