Nach drei Monaten ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit bei der Punktkariert Reading Challenge!

Bücher und das Lesen waren schon immer eine unserer großen Leidenschaften. Wir können ewig über Harry Potter philosophieren und lieben es, in Geschichten zu versinken. Aber auch Bücher rund um die Themen Business und Selbstentwicklung stehen immer in unseren Regalen. Aus diesem Grund haben wir uns bereits letztes Jahr eine kleine Reading Challenge überlegt, mit deren Hilfe wir wieder weniger Netflix schauen und mehr Bücher lesen wollten.

In diesem Jahr haben wir sie nun öffentlich als Punktkariert Reading Challenge gestartet und uns sehr über das großartige Feedback gefreut! Sehr viele von euch sind dabei und haben uns schon über verschiedene Kanäle daran teilhaben lassen.

Hier könnt ihr nochmal alles zum Ablauf und zu den Regeln nachlesen.

Nachdem das erste Quartal des Jahres 2018 nun schon vorbei ist, dachten wir, wir geben euch mal einen kleinen Überblick über alles, was wir gelesen haben. Vielleicht findet ihr ja die ein oder andere Inspiration für eure Liste!

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Teile in den Kommentaren gerne die Bücher, die du bisher gelesen hast, mit uns und allen anderen :)

Übrigens: Der April steht bei uns generell unter dem Thema Lesen! So auch unser Vorlagenpaket im Shop für diesen Monat. Du findest neben vielen anderen monatlichen Trackern auch eine passende Vorlage zum Thema Lesen im Paket! Hier kommst du direkt zum Shop.

Diese Bücher haben wir bisher in 2018 gelesen

Lea:

  • Ein Buch, das man an einem Tag lesen kann

Dieses Buch war gleichzeitig auch das erste, was ich in diesem Jahr gelesen habe: „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann*. Ich liebe ihre Texte einfach und kann mich darin sehr oft wiederfinden. Man denkt gar nicht, dass deutsche Texte so schön sein können :)

Falls du die Texte von Julia Engelmann auch so gerne magst, kann ich dir übrigens auch uneingeschränkt empfehlen, sie mal live zu sehen – im Herbst ist sie wieder auf Tour!

  • Ein Buch, das auf einem anderen Kontinent spielt

Eigentlich lese ich viel mehr und mittlerweile auch viel lieber Sachbücher als Romane. Es gibt aber eine Ausnahme, und zwar dann, wenn ich krank bin. Dann möchte ich mich einfach mit einem Buch ins Bett legen und mich von der Geschichte berieseln lassen. So kam es auch zu diesem Buch: „Liebe kann alles“ von Mary Kay Andrews*.

Die Geschichte ist tatsächlich viel besser als der Titel verspricht, ich weiß nicht wer sich den ausgedacht hat, er passt überhaupt nicht zum Inhalt. Es war krank für mich genau das richtige, ich hatte das Buch in nicht mal zwei Tagen durch. Angenehme Unterhaltung trifft es wohl am besten!

  • Ein Buch von einer deutschen Autorin

Wieder ein (diesmal nicht sonderlich guter) Roman, wieder eine besondere Geschichte: Dieses Buch habe ich mir für mein Kindle gekauft, als ich abends nicht einschlafen konnte und mich berieseln lassen wollte, um müde zu werden. „Liebe, Zimt und Zucker“* (was für ein furchtbar kitschiger Titel, please don’t judge me) von Julia Hanel ist total vorausschaubar und nicht unbedingt empfehlenswert. Nicht mal müde geworden bin ich davon.

Die Business Bücher dürfen natürlich nicht fehlen…

  • Ein Buch mit einem blauen Cover

Das erste Business Buch in diesem Jahr und auch das erste auf Englisch: „Launch“ von Jeff Walker*. Okay, der ganze Titel ist „Launch: An Internet Millionaire’s Secret Formula to Sell Almost Anything Online, Build a Business You Love, and Live the Life“. Klingt wahnsinnig dramatisch, kann also nur von einem Amerikaner sein :)

Tatsächlich war das Buch sehr viel Eigenwerbung für sein eigenes Produkt, es waren aber auch sehr viele wertvolle Inhalte dabei. Falls du dich zufällig auch dafür interessierst, digitale Produkte online zu verkaufen, kann ich dir Launch auf jeden Fall empfehlen!

  • Ein Buch auf Englisch

Ich lese normalerweise eine ganze Menge auf Englisch, deswegen ist diese Kategorie immer sehr schnell abgehakt. In diesem Jahr habe ich hier „This year will be different: The insightful guide to becoming a freelancer“ von Monika Kanokova* auf der Liste stehen, ein Buch, in dem viele Frauen, die sich selbstständig gemacht haben, ihre Geschichte erzählen.

Theresa hat mir das Buch vor anderthalb Jahren zum Geburtstag geschenkt, es war also jetzt nicht das erste Mal, dass ich es gelesen habe. Ich habe die Inspiration aber mal wieder gebraucht!

Weiter geht es mit Theresas Büchern:

  • Ein Buch, das dich persönlich weiterbringt

Das kleine Büchlein lag schon lange auf meinem Regal und wartete darauf, dass ich es endlich lese. Irgendwie hatte ich nie das Gefühl, wirklich bereit dafür zu sein, Anfang des Jahres war es dann aber soweit. „It’s not how good you are, it’s how good you want to be“ von Paul Arden war tatsächlich alles, was die vielen positiven Rezensionen versprechen: motiverend, hinterfragend, zum Nachdenken und Selbstreflektieren anregend. Ich habe einige Passagen daraus abfotografiert und blättere immer mal wieder darin. Wirklich sehr zu empfehlen!

  • Ein Buch, das aus mehreren Perspektiven erzählt wird

Zu Weihnachten habe „Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten“ von Daniel Kehlmann von meiner besten Freundin bekommen, die es mir mit den Worten „Ich hab extra drauf geachtet, dass du es für die Reading Challenge nehmen kannst!“ überreicht hat. Es geht doch nichts über gute und aufmerksame Freunde!

Bereits „Die Vermessung der Welt“ habe ich sehr gerne gelesen, und auch dieses Buch hat mich voll überzeugt. Es ist geistreich, witzig, traurig, ein bisschen verwirrend und auch verworren, denn die einzelnen Geschichten sind auf den ersten Blick unabhängig voneinander, aber hängen doch alle irgendwie miteinander zusammen. Ich habe es auf einer langen Bahnfahrt gelesen und wirklich sehr genossen.

  • Ein Buch von einer deutschen Autorin

Diese Auswahl ist mir sehr leicht gefallen, denn das neue Buch von Nele Neuhaus ist genau zur richtigen Zeit als Taschenbuch erschienen. „Im Wald“ ist der 8. Teil der Bodenstein-Kirchhoff-Krimiserie, dich ich sehr gerne lese. Nachdem der vorletzte Band etwas geschwächelt hat, hat mich dieser wieder sehr gepackt.

Es ist eine wirklich lange Geschichte, aber man erfährt so viel über die Hintergründe und Vergangenheit der Hauptpersonen, dass es mir sehr leicht fiel, dranzubleiben. Aus diesem Grund ist es allerdings auch nur zu empfehlen, wenn man die vorherigen Teile ebenfalls bereits gelesen hat. Die vielen Verweise auf die alten Handlungsstränge machen sonst das Lesen dieses Buches meiner Meinung nach fast unmöglich.

Ausblick: An diesen Büchern sind wir gerade dran

Du siehst: Bisher läuft die Punktkariert Reading Challenge bei uns eher so mittelgut. Aber wir sind natürlich dran! Lea liest aktuell (besser gesagt: schon seit längerem) das „Robbins Power Prinzip“, auf der Liste für die nahe Zukunft steht außerdem noch „Kopf schlägt Kapital“ von Günter Faltin.

Auch Theresas Bücherstapel mit ungelesenen Büchern wächst und wächst,  sodass dieser wirklich bald mal „abgearbeitet“ werden muss. Gerade liest sie „Untenrum frei“ von Margarete Stokowski und „Anna und Armand“ von Miranda Richmond Mouillot.

Es ist also noch einiges zu tun bei uns bis zum Ende des Jahres! Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. Vor allem, wenn es endlich wieder etwas wärmer wird und man sich mit einem guten Buch in die Sonne setzen kann!

 

Wie läuft denn die Punktkariert Reading Challenge bei dir? Bist du bereits voll im Plan oder hängst du wie wir noch ein bisschen zurück? Welche Bücher hast du bisher gelesen und bist du zufrieden mit deiner Auswahl? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen!