Der Start in 2019 und warum ich alles verändert habe

Die letzten zwei Monate von 2018 ist unheimlich viel passiert und diese Zeit hat in mir auch sehr viel ausgelöst.

Was genau das war und was das vor allem mit meinem Bullet Journal zu tun hat, darüber möchte ich gerne in diesem Artikel ein bisschen mit dir sprechen!

Das Bullet Journal System nach Ryder Carroll

…war das Thema des allerersten Blogartikels, den wir vor mittlerweile fast zwei Jahren, im Februar 2017, auf Punktkariert veröffentlicht haben!

Es erschien uns einfach wie der logische Start, erstmal das Grundsystem zu erklären, welche Module es beinhaltet und was es ausmacht.

Denn das war auch mein erster Schritt, als ich – durch Theresa übrigens – auf’s Bullet Journaling gestoßen bin: Ich habe mir erstmal angeschaut, was das überhaupt ist und wie es funktioniert.

Dann bin ich allerdings recht schnell zu Pinterest übergelaufen, habe mich an den Bildern orientiert, die ich dort gefunden habe und die mir gefallen haben. Das Originalsystem habe ich dann schnell hinter mir gelassen (mal abgesehen vielleicht vom Index).

So machen es am Anfang wahrscheinlich viele (nur dass mittlerweile viele Leute zu Beginn hier bei uns auf dem Blog landen, wenn sie nach Bullet Journaling suchen, was mich jedes Mal unheimlich freut!).

Jedenfalls hat das für mich sehr gut funktioniert: Ich habe viel ausprobiert und schnell gemerkt, was mir hilft und was ich gar nicht benutze.

Mein System hat funktioniert!

Anfang 2018 hatte ich dann „mein“ System gefunden. Ich wusste genau, was ich jede Woche brauchte, um mich zu organisieren und den Überblick über sämtliche Projekte, To Do’s und neue Ideen zu behalten.

Bullet Journal Wochenübersicht August 2018

Dieses System war nie sonderlich aufwendig, allein schon weil ich künstlerisch nicht sonderlich begabt bin (mal abgesehen davon, dass es mir die Zeit einfach nicht wert war, jede Woche eine halbe Ewigkeit damit zu verbringen, mein Journal schön zu gestalten).

Ich habe mich auf schöne Überschriften beschränkt und dadurch meine Lettering-Skills um einiges verbessern können. Hier und da ein bisschen Farbe, das hat mir gereicht!

Irgendetwas war anders

Irgendwann, ich würde sagen es war so im September, habe ich dann aber festgestellt, dass sich etwas verändert hat. Was vorher viele Monate so gut für mich funktioniert hat, hat mich genervt.

Ich habe beispielsweise meine Wochenübersichten genauso gemacht, wie das ganze Jahr vorher auch, aber sie dann nicht mehr benutzt. Ganz zu schweigen von meinen Tagesübersichten, die sonst immer so wichtig für mich waren, um klar und strukturiert durch vollgepackte Tage zu kommen.

Teilweise habe ich tagelang keinen Blick in mein Bullet Journal geworfen – das hatte ich sonst in über zwei Jahren nie so.

Und das hat mir schon irgendwie zu denken gegeben, denn immerhin verbringe ich durch Punktkariert sehr viel Zeit jede Woche mit dem Thema. Irgendwie blöd, wenn man dann auf einmal das Gefühl hat, das passt nicht mehr zu mir.

Ist das nicht nur ein Notizbuch?

Das fragst du dich jetzt gerade vielleicht. Warum mache ich mir da überhaupt so viele Gedanken drüber? Es ist doch nur ein Notizbuch, in den Augen vieler vielleicht ein kleines Kunstwerk, also warum der Stress.

Aber nein, ich kann dir eines ganz klar sagen: Es ist für mich nicht nur ein Notizbuch, das ich irgendwie schön gestalte und in das ich ein paar Termine reinschreibe.

Meine Bullet Journals dokumentieren mein Leben seit September 2016, und in dieser Zeit ist so wahnsinnig viel passiert, dass ich es manchmal selber kaum glauben kann.

Ich habe mich extrem weiterentwickelt, vieles, das vorher da war, ist es jetzt nicht mehr, anderes ist dazu gekommen – und dieser ganze Prozess ist in meinen Journals verewigt.

Eine Buchveröffentlichung zur richtigen Zeit

Im September 2018 hat meine kleine Krise also angefangen. Richtig extrem wurde es dann im Oktober, in dem ich mein Bullet Journal kaum noch genutzt habe.

Aber als hätte es das Universum so geplant, war der Oktober auch der Monat, in dem „Die Bullet Journal Methode“ von Ryder Carroll erschienen ist (zumindest die englische Variante, die wir bereits einige Zeit vorher vorbestellt hatten).

Ryder Carroll: Die Bullet Journal Methode

Dieses Buch hat mir dann einiges klar gemacht. Falls du es schon gelesen hast, ging es dir vielleicht auch so; zumindest habe ich schon von vielen gelesen, dass es bei ihnen so war.

Falls du es noch nicht gelesen hast: Tu es. Ehrlich jetzt. 

Das Universum hat dann auch gleich noch eine kleine Bestätigung hinterher geschickt: Im November wurden wir nämlich vom Rowohlt Verlag, der das Buch auf Deutsch herausgebracht hat, zu einem kleinen Workshop eingeladen – mit Ryder Carroll persönlich, der gerade auf Buchtour durch ganz Europa war und auch einen kleinen Abstecher nach Berlin gemacht hat.

„Die Bullet Journal Methode“ zu lesen hat mir klar gemacht, dass mir vor allem eins gefehlt hat: Die Bedeutung und irgendwie auch der Sinn hinter dem, was ich da jeden Tag in meinem Bullet Journal gemacht habe.

Ich habe sämtliche Übersichten so gestaltet, wie ich das eben monatelang getan habe, aber ohne mal zu hinterfragen, warum ich das eigentlich so mache und ob mich das weiterbringt.

Denn das ist einfach der zentrale Punkt beim Bullet Journaling, und der ist mir so viel klarer geworden, nachdem ich das Buch gelesen habe.

Es geht nicht um ein schönes Notizbuch

Es geht nicht darum, ein schönes Notizbuch zu haben, in das man Stunden an Arbeit investiert, nur weil man das auf Pinterest so gesehen hat.

Dein Bullet Journal sollte ein Werkzeug sein, das dich jeden Tag unterstützt bei dem, was du tust.

Dann fällt dir das Dranbleiben nämlich auch nicht schwer. Wir kriegen so viele Nachrichten oder lesen es in unserer Community, dass Leute Probleme haben, dranzubleiben, nachdem sie hochmotiviert damit starten, die ersten schönen Seiten zu gestalten.

Und meiner Meinung nach liegt der springende Punkt genau darin, dass viele Leute das nur aus dem Grund machen, weil sie es schön finden.

Damit will ich auf keinen Fall sagen, dass du dein Bullet Journal nicht schön gestalten darfst oder sollst – mach das so, wie es dir gefällt. Wichtig ist nur, dass du es bewusst tust, weil es dich weiterbringt. Wenn diese Kreativzeit jede Woche deine Zeit ist, in der du etwas nur für dich tust, weil es dir gut tut, dann go for it.

Wenn du es aber machst, weil es schön aussehen soll, damit du es auf Instagram posten kannst, solltest du es vielleicht mal hinterfragen.

Zurück zu den Basics

Im Oktober habe ich also für mich entschieden, dass ich etwas Neues brauche. Ich habe sämtliche Stifte, die ich über Jahre benutzt habe, in Schubladen gepackt und einen ganz normalen Kugelschreiber genommen.

Und das hat SO gut getan!

Ich habe damit übrigens wirklich mitten im Monat angefangen. Die nächste Seite aufgeschlagen und bei der neuen Wochenübersicht mal so gar nicht darauf geachtet, ob die Linien jetzt gerade sind und gleich lang und so weiter.

Einfach mal gemacht. Das war wirklich ein gutes Gefühl.

Den Rest des Jahres bin ich dann bei meinem Kugelschreiber geblieben, habe mich zum Beispiel auch bei der Dezember Monatsübersicht genau an das Originalsystem gehalten: Links die Liste mit Terminen, rechts die Liste mit allen Projekten und To Do’s für den Monat.

Mein aktuelles Bullet Journal Setup

Ich habe jetzt mehr und mehr das Gefühl, wirklich an den Kern des Bullet Journal Systems herangekommen zu sein. Ich hinterfrage mehr das, was ich da eigentlich tue, und gehe gefühlt deutlich bewusster an die Sache heran.

Und ja, das hat auch meiner Produktivität einen Schub gegeben. Der Dezember war wirklich vollgepackt bis oben hin mit To Do’s, und zudem war ich auch relativ viel kurz vor Weihnachten unterwegs.

Aber ich habe es geschafft, alle Aufgaben zu erledigen – und zwar nicht in letzter Minute, sondern mit großem Zeitpuffer.

Jetzt will ich dir aber noch ein paar Einblicke in mein neues Bullet Journal geben, das ich im Januar gestartet habe. Ich habe ein neues Notizbuch begonnen, obwohl das alte nicht annähernd voll war – aber es hat sich einfach richtig angefühlt, nachdem ich jetzt auch mein System so verändert habe.

Der Stift, den ich seitdem benutze, ist übrigens der Tombow MONO Drawing Pen.

Die ersten Seiten

Ich habe auch in diesem Notizbuch wieder ein Deckblatt, anders als sonst hat es mich allerdings keine halbe Stunde gekostet, sondern eher so zwei Minuten :)

Auch der Future Log für die nächsten vier Monate (okay, den Januar reinzunehmen war Quatsch, ist mir aber leider zu spät aufgefallen) ist sehr minimalistisch ausgefallen.

Meine Ziele für 2019 habe ich dieses Mal in einer Level 10 Life Übersicht festgehalten. Hierzu folgt zeitnah ein extra Blogartikel, deswegen gehe ich jetzt nicht genauer darauf ein.

Januar Monats- und Wochenübersicht

Bei der Monatsübersicht habe ich mich auch wieder am Originalsystem orientiert, weil das im Dezember sehr gut für mich funktioniert hat.

Das einzige, was sich so gut wie gar nicht verändert hat, ist meine Wochenübersicht. Hier bin ich beim für mich bewährten Design geblieben, nur das jetzt die Farbe weggefallen ist.

Fazit: Hinterfrag doch mal, was du so machst!

Puh, das war jetzt aber ein ganz schön langer Blogartikel zum Wiedereinstieg. Zum Schluss möchte ich dir gerne noch zwei Sachen mitgeben.

Erstens: Lies das Buch von Ryder Carroll. Ich hab dazu auch eine ausführliche Review geschrieben! Du musst danach nicht alles umschmeißen so wie ich, aber vielleicht hilft es dir, das Bullet Journal System und alles, was dahintersteckt, besser zu verstehen. Das ist nämlich echt eine ganze Menge.

Zweitens: Hast du deine Art, dein Bullet Journal zu führen, schon mal hinterfragt? Also dich einfach mal gefragt, warum du gewisse Designs verwendest oder warum du keine Tagesübersichten benutzt.

Das würde mich einfach mal interessieren! Und vor allem, was dabei herauskommt, wenn du es tust. Ganz wichtig: Hier gibt es natürlich kein richtig oder falsch.

Wenn du magst, schreib doch gerne hier in die Kommentare, was du darüber denkst; ich würde mich freuen und bin gespannt!

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40 Kommentare zu „Der Start in 2019 und warum ich alles verändert habe“

  1. Hallo,
    ich hab das Bullet Journal, mit dem ich unglücklich war, als Probenotizbuch für meine Ideen verwendet und mir Gedanken gemacht, für was ich das Bullet Journal verwenden will (selfcare). Ich habe z.B. den Mood Tracker vereinfacht und nutze Emoji Sticker, um dies darzustellen.. Des Weiteren habe ich aus mehreren Trackern, die jeweils eine Seite brauchten, dies reduziert auf zwei Doppelseiten pro Monat. Einen für den Schlaf, der andere ist eine Kombination aus den anderen (trinken, Schritte, Stimmung).
    Mit meinem Kalender bin ich soweit zufrieden, da werde ich ab kommenden Monat noch Tracking Seite/Liste anfertigen für die Klausuren was die Themen und Lerneinheiten betrifft. Und mein Fitness Journal wird momentan auf Herz und Nieren geprüft, ob das so funktioniert.

    Ich trenne diese Dinge voneinander, um den Überblick zu behalten.Da ich auch nicht so künstlerisch veranlagt bin, halte ich meine Bullet Journals minimalisitisch, Nicht nur in schwarz-weiß, sondern auch mit farblichen Akzenten, aber nicht so übertrieben, wie man es teilweise auf Pinterest findet. Ich hole mir auch da ein paar Ideen, aber ändere diese für mich ab.
    LG Michaela

    1. Hallo Michaela,
      danke für den Einblick in dein Bullet Journal! Super, dass du bei den Trackern so einen passenden Weg für dich gefunden hast. Farbliche Akzente finde ich auch gut, hab ich ja auch selber lange so gemacht :) Ich wünsche dir noch viel Freude mit deinem Bullet Journal!
      Liebe Grüße, Lea

  2. Vielen Dank für den schönen Beitrag über Deinen Start mit deinem Bujo für 2019.
    Im Januar habe ich mein erstes Bulletjournal begonnen und mich auf der 2. Seite sofort verschrieben. Ich hab ein Lemome, aber es gefällt mir nicht so.
    Irgendwie habe ich Schwierigkeiten „mein“ System zu finden.
    In der letzten Woche hatte ich nur 2 Einträge. Der Rest stand in meinem anderen Kalender den ich sicherheitshalber weiterführe. Nach Deinem Beitrag habe ich eben beschlossen nach dem System von Ryder Carroll neu anzufangen, im Lemome, und erstmal Handlettering zu üben.
    Wenn das System bei mir funktioniert werde ich ev. beginnen Dekoelemente einzubauen.

    1. Hallo Birgit,
      danke für deinen Kommentar, das klingt doch nach einem super Plan! Ich kann mir vorstellen, dass es dir sicher hilft, dich erstmal am Originalsystem zu orientieren, wenn du gerade noch ein paar Schwierigkeiten hast. Handlettering habe ich am Anfang auch erstmal viel auf extra Papier geübt :)
      Liebe Grüße, Lea

  3. Liebe Lea,
    Da sitze ich nun als Beginner mit meinem frischen bujo, mit neuen Stiften und übe zum ersten Mal schöne Buchstaben…und lese Deinen frischen Artikel…UPS, hab ich spontan gedachte, was mache ich jetzt „damit“ ? Und dann hab ich gedacht „Moment mal, das nimmt eigentlich jede Menge Druck von Dir“. Schon beim recherchieren und Einrichten hab ich gemerkt, dass ich nicht ständig „schön“ arbeiten mag und kann. Es muss für mich auch praktisch sein, alltagstauglich..Generell im Leben, ob Kleidung, Einrichtung oder Reisen. Schön reicht mir nicht, es darf mich nicht belasten sonst genieße ich es nicht.
    Ich werde also guten Gewissens mal dekorieren und mal nicht. Mal schön schreiben und mal auf die Schnelle etwas notieren…..und so wird das bujo ganz nebenbei zu einem ganz natürlichen mood tracker. Ganz ohne Farbindex, einfach weil man sehen wird, ob der Tag, die Woche stressig war oder entspannt….Eigentlich doch auch ganz wunderbar…Auf einen individuellen Jahresbeginn. Vielen Dank für den Anstoß.
    Liebe Grüße, Barbara

    1. Hallo Barbara,
      das freut mich sehr, dass der Artikel bei dir den Druck rausgenommen hat! Ziel erreicht :) Ich finde deinen Ansatz super, es einfach immer so zu machen, wie es gerade passt. Belasten sollte es dich nämlich definitiv nicht, da hast du völlig Recht!
      Liebe Grüße, Lea

  4. Hey du bzw. ihr beide 😀
    Also ich bin Neuling. Auf Punktkariert bin ich durch die Inhaberin eines Bastelladens aufmerksam geworden, als ich mich bei ihr über das Bullet Journaling erkundigt habe. Das war ungefähr im Oktober. Ich habe dann hier und da mal geschaut und mich informiert und hatte „mein“ BuJo“ schon innerlich vorbereitet um 2019 loszulegen. Dann hab ich mir zu Weihnachten das Buch von Ryder Carrol gegönnt. Und was soll ich sagen: ich muss bzw. bin dabei, alles neu zu machen 🙈. Ich fange quasi nachher erst an .. *uff .. aber egal. Durch das Buch hab ich das System dahinter verstanden und kann es jetzt für mich umsetzen. Es kam quasi zum richtigen Zeitpunkt. Wobei ich durchaus den künstlerischen Aspekt beibehalten werde, denn genau der hat mir bisher immer irgendwie gefehlt .. wo ich doch so kreativ bin 😍😉
    Ich freue mich auf die neue Herausforderung BuJo und auch, den Tipp über euch u d euer Tun bekommen zu haben 😉
    LG, Anja

    1. Hallo Anja,
      wow, durch die Inhaberin eines Bastelladens – das ist ja super cool! :D Super, dass das Buch dir auch so geholfen hat. Und der künstlerische Aspekt hat ja auf jeden Fall auch seine Berechtigung, solange es für dich gut funktioniert. Ich wünsche dir viel Freude beim Start ins Bullet Journaling :)
      Liebe Grüße, Lea

  5. Jennifer Bartelt

    Der Artikel spricht mich total an. Anfangs dachte ich mein Bullet Journal müsste besonders verschnörkelt sein, was mich total überfordert hat, weil mir dafür die Ideen fehlen. Ich bin daher auch Minimalistisch mit einem Farbklecks unterwegs. Ich ertappe mich aber auch noch dabei zu denken jede Seite müsste perfekt sein.

    1. Hallo Jennifer,
      das freut mich sehr, dass der Artikel dich anspricht :) das mit der Perfektion hatte ich am Anfang definitiv auch, habe dann aber schnell gemerkt, dass es wirklich total egal ist, ob jetzt z.B. irgendwo ein Schreibfehler ist.
      Liebe Grüße, Lea

  6. Hallo Lea, über den Artikel bin ich richtig froh. Ich habe auch das Buch gelesen, bzw. bin noch dabei. Ich wollte gerne den Sinn hinter der Methode verstehen. Je mehr ich auf der Facebook Seite und auf pinterest gefunden habe, desto mehr hatte ich das Gefühl das es vielen nur um die Gestaltung eines schönen Kalenders ging. Ich aber will mehr Organisation in mein stressiges Berufsleben bekommen. Ich habe 3 Monate herumprobiert und versuche es jetzt nach der basic methode. Allerdings nutze ich Wochen- und Tagesübersichten. Ich brauche einfach den Überblick über eine ganze Woche. Jetzt muss ich nur noch die richtige Routine bekommen. Ich freue mich auf weitere Blogs zu diesem Thema.
    Viele Grüße
    Heidi

    1. Hallo Heidi,
      schön, dass der Artikel dir weitergeholfen hat! Das mit den Wochenübersichten kann ich absolut nachvollziehen, ich könnte auch nicht ohne. Das mit der Routine wird sich sicher schnell einspielen, wenn du ein gutes System für dich gefunden hast :)
      Liebe Grüße, Lea

  7. Sehr spannend! Ich habe -effektiv- erst mit dem neuen Jahr mit dem Bullet Journal angefangen. Den Dezember habe ich dafür genutzt, mich etwas schlau zu machen und Inspirationen zu sammeln. Ich habe alle Wochen im Januar vorbereitet (ist arbeitstechnisch am günstigsten für mich) und jedes Mal ein anderes Design gewählt. Auch hier merke ich schon nach so kurzer Zeit, was mir gefällt und was nicht und vor allem, was funktional ist für meine Zwecke.

    1. Hallo Anne,
      danke für deinen Kommentar. Gerade am Anfang ist es echt wichtig, dass man viel ausprobiert, ich hatte bei meinen Wochenübersichten auch schon ganz viele verschiedene Designs, bis ich dann das für mich perfekte gefunden habe. Aber man merkt wirklich schnell, was funktioniert und was nicht :)
      Liebe Grüße, Lea

  8. Endlich wieder ein Blogpost! Das habe ich wirklich vermisst. Und dazu noch ein richtig Guter! Genau diese Gründe, und Menschen, die das System nicht verstanden haben, haben mich dazu gebracht der Bullet Journal Community den Rücken zuzukehren. Mittlerweile ist es so, dass ich auch kein Bullet Journal mehr besitze, obwohl ich es seit 2 Jahren regelmäßig genutzt habe. Trotzdem schaue ich mir sehr gerne eure Artikel an :) Damals (ich glaube es war auch bei mir Ende 2016) war die Zahl an Beiträgen zu dem Thema auch eher mau, weshalb ich mich direkt mit der Original Methode vertraut machen musste.
    Mein aktuelles Planersytsem funktioniert momentan perfekt für mich. Trotzdem ist mir eins klar: Sollte ich wieder ein Bullet Journal anfangen, wird es eins mit originalem System.
    Die Möglichkeiten sind unendlich und natürlich kann jeder selbst entscheiden, was wichtig für einen ist. Aber ich bin froh, dass ihr dieses Thema hier anschneidet, denn ich denke viele Menschen wissen gar nicht richtig, was der eigentliche Hintergrund der Sache ist. Und danke für die Mühe, die ihr euch täglich macht, um den Menschen dieses System näher zu bringen!

    1. Hallo Lulu,
      danke für deinen ausführlichen Kommentar! Das freut mich sehr, dass du trotzdem immer noch bei uns auf dem Blog vorbeischaust :) und noch mehr, dass du ein gutes Planersystem für dich gefunden hast. Dass viele gar nicht wissen, dass es ein Grundsystem gibt, haben wir auch schon gemerkt. Mal schauen, ob wir es dieses Jahr schaffen, ein bisschen den Fokus darauf zu lenken.
      Liebe Grüße, Lea

    1. Hallo Irene,
      das freut mich, dass das Buch dir auch so geholfen hat! Ich glaube, da geht es vielen auch so wie dir und mir :)
      Liebe Grüße, Lea

  9. Hallo Lea,
    Ich habe mit dem Bullet Journal im September 2018 angefangen. Und wenn ich jetzt zurück blicke waren die ersten Monate ganz schön bunt. Davon bin ich mittlerweile auch abgekommen. Meine Wochenübersichten sind ähnlich wie deine und an der Seite mit den To Dò‘s arbeite ich noch. Mache auch viele Überschriften mit Lettering. Bin auch gerade am Lesen von dem Buch und hoffe somit noch mehr Denkanstöße zu bekommen.
    Dir auch noch alles Gute für 2019
    Renate

    1. Hallo Renate,
      super, dass du auch immer mehr dem für dich besten System näher kommst! Ich bin gespannt, ob das Buch dir noch neue Erkenntnisse bringt. Berichte gerne, wie es dir da erging :)
      Liebe Grüße, Lea

  10. Liebe Lea,
    Danke für diesen Artikel. Ich bin noch nicht lang dem Bullet Journal verfallen, daher experimentiere ich noch sehr viel und lerne jeden Monat mehr dazu. Anfang des Monats bin ich sehr motiviert, wenn der Alltag mich wieder hat, dann merke ich, was stimmig ist und was nicht. Ich möchte dir für den Buchtipp danken, das werde ich auf jeden Fall lesen. Für mich ist das Bullet Journal mehr als ein Kalender. Ich nutze es auch als Journal. Für mich ist es daher perfekt, da ich nie einen Kalender gefunden habe, der alles beinhaltet, was ich mir wünsche. Für mich geht der Aspekt eher in die Freiheit alles reinzuschreiben, was mir wichtig ist, anstatt mich zu verkünsteln (künstlerisch bin ich nämlich auch nicht).
    Danke für die Erinnerung mein System zu hinterfragen.
    Liebe Grüße, Marisa

    1. Hallo Marisa,
      danke für deinen Kommentar! Das Bullet Journal ist ja auch einfach weit mehr als ein herkömmlicher Kalender, und man kann es als so vieles benutzen, das ist ja das Tolle :) ich nutze es zum Beispiel auch viel für Notizen oder zum Brainstorming. Das Buch wird dir da sicherlich nochmal einige Gedankenanstöße oder neue Ideen geben!
      Liebe Grüße, Lea

  11. Vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich führe mein BuJo seit November letzten Jahres und bin jetzt schon so weit, dass ich einige Tracker und Listen die ich im Dezember liebevoll gestaltet hab mit Bildern und Sprüchen jetzt schon gar nicht mehr nutze. Zb. Den Perioden Tracker. Ein entsprechendes Symbol im Future Log reicht mir da vollkommen. Bei mir gibt es also schon nach 3 Monaten sowas wie ein „back to the roots“. UnD das Buch von Carroll ist bereits auf dem Weg zu mir. Ich bin sehr gespannt wie es meinen Stil nochmal beeinflusst.
    Lg
    Regina

    1. Hallo Regina,
      danke für deinen Kommentar! Ja, das geht oft echt schnell, dass man merkt, was man braucht und was gar nicht. Von daher: Super, dass du auch direkt eine Alternativlösung gefunden hast mit dem Symbol im Future Log :) berichte gerne, ob das Buch noch mehr Veränderungen auslöst!
      Liebe Grüße, Lea

  12. Liebe Lea,
    ich möchte mich auch wie die tollen Kommentare für den super Post bedanken. Ich nutze das BJ eher nicht als Kalender, da ich den im Handy benutze und hierfür nicht alles doppelt machen möchte. Dein Beitrag hat mir aber die Inspiration gegeben (und ich glaube, das ist auch genau der Sinn des Grundsystems), dass ich viel mehr damit arbeiten sollte, bestimmte Ziele aktiv mit dem BJ zu dokumentieren. Also zB Hobbys, in denen ich weiter kommen möchte und mich verbessern will oder Fähigkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
    Dazu würde ich mir noch ein paar Hilfestellungen wünschen, wie man so etwas im BJ umsetzen kann, Thema Projektplanung usw
    LG und auch ein Frohes Neues und Danke, dass es euch gibt und dass ihr so eine tolle Arbeit leistet!!! Weiter so

    1. Hallo Michaela,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Ziele, Persönlichkeitsentwicklung & Co. kann man auf jeden Fall auch super ins Bullet Journal integrieren. Da werden wir mal schauen, dass wir da auch noch einiges zu machen in den nächsten Wochen und Monaten, da haben wir eh schon einiges auf der Liste stehen. Danke für die Anregung :)
      Liebe Grüße, Lea

  13. Hallo ihr lieben!
    Danke für eure Mühe diesen Post zu schreiben. Aktuell ist mein zweites Bullet noch bunt und ich teste vieles aus. Was ich aber für mich gemerkt habe das der daylie Log und das Rapid logging nicht für mich funktionieren. Also hab ich das Buch gekauft gelesen und die heilige Sünde begangen in dem Buch von Carroll mit Textmarker die für mich wichtigen Dinge zu Markern. War im ersten Moment nen Kampf mit dem inneren Monk aber inzwischen komm ich gut zurecht. Ja es ist Fancy und chaotisch und bunt. Ich hab im März 2018 mit dem planen angefangen. Ich würde behaupten das Bullet Journal hat mich gefunden und nicht anders herum. Und ich bin unendlich dankbar dafür. Denn so chaotisch wie mein Bullet Journal ist mein Leben. Dieses Jahr hab ich sogar schon die sonst so schwere Adventskalender Planung schon erledigt und weiss was ich vor habe. Was mich wahnsinnig beruhigt denn jetzt kann ich nach und nach meine lieben damit überraschen und schaff es sogar ohne Druck die ganzen Kalender Anfang November auf den Weg zu bringen.
    Ich weiss klingtheftig aber ich brauche Daseins das ich sobald ich ne Idee habe das irgendwo unterbringen kann und wo wenn nicht im Bullet Journal?

    1. Hallo Britta,
      danke für den Einblick in „dein“ Bullet Journal System! Wenn chaotisch und bunt dir gefällt und weiterhilft, dann ist das ja super und du solltest genauso weitermachen. Und Respekt, wenn du jetzt schon die Adventskalender Planung für dieses Jahr erledigt hast, da bist du ja echt früh dran :D Ideen im Bullet Journal unterbringen funktioniert super, das mache ich auch häufig so!
      Liebe Grüße. Lea

  14. Huhu,

    Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und fange jetzt 2019 mit einem BuJo an, nachdem ich 2 Jahre ein guter Plan verwendet habe. Zuvor hatte ich auch die aufwendigen Designs auf Instagram gesehen und bin jetzt ganz entspannt, mit meiner minimalistischen Umsetzung. Ich halte mich erstmal an die Grundlagen, wie vom Autor empfohlen und bin schon nach einer Woche erstaunt, wieviel Selbsterkenntnis zum Vorschein kommt. Ich notiere mir zum Beispiel, wie ich mich nach Ereignissen fühle und ziehe daraus Motivation für Veränderungen/ kleine Micro Steps.

    Liebe Grüße
    Minnies

    1. Hallo Minnies,
      das klingt ja super! Richtig gut, dass du so schnell schon so viele Erkenntnisse aus dem Bullet Journaling ziehen konntest :) Diese Reflektion ist auf jeden Fall ein elementarer Bestandteil des Systems.
      Liebe Grüße, Lea

  15. Hallo Lea,
    ich habe mich auch sehr über den neuen Blogpost gefreut. Ich habe auch bereits das Buch von Ryder gelesen und hatte sehr viele Aha-Erlebnisse. Habe mich danach auch entschlossen auch back to the roots zu gehen, obwohl ich grundsätzlich noch nicht so lange dabei bin (erst letztes Jahr!) Allerdings hatte ich bisher mein Leuchtturm kaum gefüllt, da ich mich ziemlich schwer mit der Entscheidung tat: was benutze ich jetzt, was male! ich an Übersichten etc. Das hat mich wahrscheinlich einfach als Neuling überfordert. Die bisherigen Übersichten dienten einem schönen Notizbuch, jedoch nicht einem Werkzeug. So … das habe ich jetzt verändert und seit dem neuen Jahr führe ich mein BuJo exakt nach dem System von Ryder. Ich bin gut Dinge, dass das dieses Mal auch wirklich funktioniert.
    Liebe Grüße, Nicole

    1. Hallo Nicole,
      das freut mich, dass der Blogpost dir gefallen hat! Und noch mehr freut mich, dass du mit dem Originalsystem von Ryder so gut klar kommst :) ich wünsche dir noch ganz viel Freude mit deinem Bullet Journal!
      Liebe Grüße, Lea

  16. Puh, ganz schön aufregend dein Blogbeitrag.
    Aber ich verstehe exakt, wie es dir ging.
    Ich nutze seit Ende 2017 ein BuJo, allerdings mal mehr und mal weniger. Irgendwie bin ich bei drei Versuchen nie richtig dran geblieben. Dieses Jahr klappt es besser, weil es auch das erste Jahr ist, in dem ich keinen Taschenkalender mehr besitze und so auf mein BuJo angewiesen bin. Ich bin immer völlig beeindruckt von den Beispielen bei instagram und pinterest. Ich habe für mich nur sehr schnell festgestellt, dass es meinen Sinn verfehlt. Durch das BuJo will ich effizient und strukturiert arbeiten und habe gar keine Zeit für Handlettering, Sticker o.ä.. Die Tracker habe ich allesamt rausgeschmissen und mache mir täglich einen kleinen Vermerk, wenn ich z.B. ganz üble Laune oder Migräne hatte. Das bringt mich sehr viel weiter, als jeden Tag den Zwang zu haben, alles zu dokumentieren. Ich konzentriere mich jetzt nur auf ein paar bunte Stifte, die für mich den Unterschied machen.
    Was ich jetzt im Januar festgestellt habe ist, dass ich die Wochenübersicht nicht nutze. Diese habe ich ab KW 3 weggelassen. Im Februar werde ich die Monatsübersicht vergrößern, dass ich alle bereits feststehenden Termine (beruflich und privat) auf einen Blick sehen kann.
    So lebt das BuJo von Flexibilität – deshalb finde ich es so toll!
    Viele Grüße Katrin

    1. Hallo Katrin,
      danke für den Einblick in dein Bullet Journal und deinen Planungs- und „Tracking“-Prozess! Freut mich sehr für dich, dass du da so einen guten Weg gefunden hast. Statt der Wochenübersicht einfach die Monatsübersicht zu vergrößern ist auf jeden Fall auch eine super Lösung :)
      Liebe Grüße, Lea

  17. Hallo Lea,
    auch von mir, vielen Dank für den Einblick in dein neues BuJo und die offenen Worte.
    Ich nutze das BuJo seit ein paar Monaten und habe es zu Beginn total minimalistisch aufgesetzt. Das hat für mich den Vorteil, dass man, wenn man möchte und Zeit hat, die Seiten auch im Nachhinein noch verschönern kann – aber nicht muss. Es ist erst einmal alles da und man muss auf nichts verzichten nur weil man keine Zeit hatte es schön zu gestalten. Seiten die ich häufig nutze, z. B. meine Leseliste habe ich einfach im Lauf der Zeit kreativer gestaltet, konnte sie aber von Beginn an effektiv nutzen.
    Da ich von vornherein wußte, dass ich nicht sehr viel Zeit für das Ausleben meiner kreativen Seite habe aber dennoch auf das Schöne und Verspielte nicht verzichten wollte, bin ich etwas anders an die Sache herran gegangen und habe mir statt des „üblichen“ Leuchtturms einfach ein an sich schon schönes Notizbuch zugelegt, welches ich sehr gern betrachte und was an sich schon optisch richtig viel her macht. Bei dem schönen Buch ist für mich dann die Optik des Inhaltes nicht ausschlaggebend.
    Ich benötige von Berufswegen immer eine Wochenübersicht, während Tagesplanungen eher nicht jeden Tag nötig sind. So gesalte ich einfach großzügige Wochenübersichten und das auch meistens immer für 2-3 Wochen im Voraus. Dazu nutze ich dann einfach verschiedenes sehr dünnes Washitape in verschiedenen Farben jede Woche um die Woche zu unterteilen. Dauert 2 min und sieht dennoch jede Woche anders aus. So freue ich mich immer über ein neues Design, obwohl ich damit kaum Arbeit habe. Das ist so mein Kompromiss ein zweckmäßiges BuJo mit wenig Aufwand zu haben, was dennoch ein wenig verspielt rüber kommt.
    Liebe Grüße

    1. Hallo Stella,
      danke für deinen super ausführlichen Kommentar! Ich finde deinen Ansatz ganz spannend, minimalistisch zu starten, um die Seiten schon komplett nutzen zu können, sie aber dann ggf. im Nachhinein noch weiter zu verschönern, wenn man das möchte. Das ist auf jeden Fall auch eine super Idee!
      Und Washi Tapes in verschiedenen Farben finde ich auch cool, um die Wochen einfach unterscheiden zu können :) danke auf jeden Fall für den Einblick in dein System!
      Liebe Grüße, Lea

  18. Hallo Lea,
    Ich habe vor einigen Monaten das Bullet Journal zufällig entdeckt und bin wirklich 😉 sehr früh auf eure Seite gestoßen und habe alle Artikel hier sehr gerne gelesen. Und musstew die Hälfte von dem, was du beschreibst sofort unterschreiben 🤣 ich plane gerne und liebe Listen, dachte also sofort, das muss ja was für mich sein und damit begann die Suche nacg Stiften, nach Ideen auf Pinterest und Co., nach allem, womit ich das noch verbessern könnte. Statt wirklich sinnvoll in mich zu gehen, habe ichbei jeder Idee erstmal geguckt, wie andere das umgesetzt haben…. Ohne mich zu fragen, was ich eigentlich wirklich brauche…
    Dann bin ich auf diesen Artikel gestoßen, letzte Woche. Ich habe sofort das Buch als eBook runtergeladen -ging schneller 😉 – und konnte es nicht aus der Hand legen, bis ich es durch hatte! Also vielen Dank für den Tipp! Mir sind so unendlich viele Schuppen vor den Augen runtergerieselt… Auch wenn es mir als Gedankenstütze einige Male geholfen hat, habe ich es nicht wirklich als Werkzeug genutzt! Am meisten hat mich die Idee des Daily Logs im Originalsystem überzeugt! Ich nutze es nun in Ryders System einfach als Auffangbecken für alles, was den Tag über reinkommt und das erleichtert mir das Ganze ungemein! Ebenso wie die Reflexionsrunden, die Ryder ja als Herzstück einführt.
    Die Idee eine Dankbarkeitsroutine zu entwickeln habe ich beispielsweise für mich umgemodelt. Wie vermutlich viele Bujo-Freunde und Verrückte bin ich perfektionistisch veranlagt – ich kann also gar nicht genug schaffen, um mich selbst zufrieden zu stellen; nun endet also mein täglicher Eintrag mit einer Bestandsaufnahme aller Erfolge des Tages – und sei es manchmal nur, dass man es tatsächlich geschafft hat den Müll runterzubringen oder eine Aufgabe als eigentlich unwichtig zu erkennen – ein großer Erfolg im Sinne des Erfinders!

    Nun wollte ich dir eigentlich nur meinen Dank ausrichten, für den tollen Blog und die Buchempfehlung, die mein Bujo schon jetzt grundlegend verändert hat, und nun ist es doch so viel geworden 🙈. Vielen Dank für euren tollen Blog!

    1. Hallo Anne,
      danke dir für deinen super ausführlichen Kommentar! Freut mich total, dass der Artikel und vor allem das Buch dir so geholfen und gefallen hat. Eine Art Erfolgstagebuch zu führen finde ich auch super, das kann echt helfen. Ich wünsche dir noch ganz viel Freude und Erkenntnisse mit deinem Bullet Journal :)
      Liebe Grüße, Lea

  19. Hallo, ich weiß, der Artikel ist nicht neu ;-), aber ich wollte noch was dazu schreiben: Nach 2 Jahren Bulletjournal habe ich meinen Weg gefunden, das dauerte aber seine Zeit. Einige Monate und vieles ausprobiert. Den künstlerischen Anspruch habe ich weniger, kreativ soll es sein, so wie es mir grad Spaß macht.
    Es ist total beruhigend und entstressend, alles Wichtige in einem bei der Hand zu haben: Alle Termine, Aufgaben (getrennt nach mit/ohne Deadline) , Listen etc. und Ideen für meine Bücher (Romane/Krimis), dh. auch Namen für Romanfiguren o.ä., oder welche diversen Figuren vorkommen könnten und dergleichen. Was aktuell nicht mehr gebraucht wird, wandert in die Ideenschachtel.
    Ich nutze ein schnödes A5-Ringbuch, damit ich manches behalten kann, manches umsortieren, was ich nicht mehr brauche, kommt in ein dickes Kuvert (mit Jahreszahl). Ursprünglich wollte ich das irgendwie als Buch zusammenfassen, aber es ist zu viel und im Kuvert gut aufgehoben.

    1. Du kannst gerne auch Kommentare zu älteren Artikeln schreiben :) danke fürs Teilen, was so deine Erfahrungen sind! Manchmal dauert es auf jeden Fall länger, bis man seinen Weg gefunden hat, und auch dann darf sich alles immer weiterentwickeln. Dir weiter viel Freude mit deinem Bullet Journal! :)

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