Wir stellen uns im September einer Herausforderung, die wir schon lange angehen wollen!

Und zwar geht es dabei um unsere Morgenroutine – wir wollen jeder für sich eine Routine etablieren, mit der wir optimal in den Tag starten. Wir haben schon viel und oft darüber gelesen, wie wichtig und hilfreich das sein kann, und jetzt gehen wir es endlich selber an.

Gerade jetzt, wo mit dem September womöglich der erste herbstliche Monat nach diesem Wahnsinns-Sommer ansteht, ist es ein guter Zeitpunkt, eine Morgenroutine zu etablieren. Damit wir uns in der dunklen Jahreszeit voll darauf verlassen können und positiv in jeden Tag starten!

Damit wir das Ganze auch wirklich durchziehen, haben wir beschlossen, das als Challenge hier zu veröffentlichen. In diesem Artikel zeigen wir euch heute, warum eine Morgenroutine so sinnvoll ist, wie genau man das angehen kann und vor allem wie unsere Morgenroutinen konkret aussehen!

Wir werden in unseren Bullet Journals festhalten, wie die Challenge läuft und euch hier und über Social Media auf dem Laufenden halten. Folgt uns also am besten schon mal bei Instagram oder kommt in unsere Community bei Facebook. Wir sind gespannt, wie die Challenge für uns läuft – vielleicht hast du ja auch Lust mitzumachen?

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Wir haben für dich eine Vorlage für dein Bullet Journal vorbereitet, in der du deine eigene Routine festhalten und gleichzeitig tracken kannst, wie die Challenge für dich läuft.

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Wofür überhaupt eine Morgenroutine?

Bei einer Morgenroutine geht es um wesentlich mehr als um früh aufstehen und Kaffee trinken. Es bedeutet, dass du dir selber und ganz bewusst überlegst, wie die erste Stunde (oder mehr) deines Tages abläuft.

Das wirkt sich nämlich auf den ganzen Tag aus – wenn du morgens schon genervt und schlecht gelaunt startest, wirst du es mit hoher Wahrscheinlichkeit den Tag über bleiben. Eine Morgenroutine soll dafür sorgen, dass du entspannt und ganz nach deinen Bedürfnissen in den Tag startest.

Die Dauer richtet sich dabei ganz danach, wie viel Zeit du zur Verfügung hast. Es gibt hier also keine Bestimmung wie „mindestens 90 Minuten“ – das ist wirklich super individuell.

Ganz wichtig ist außerdem, dass du deine Morgenroutine wirklich täglich umsetzt. Keine Ausnahmen!

Je nach Lebenssituation kannst du sie an den Tagen, an denen du zum Beispiel nicht arbeiten musst, gegebenenfalls etwas anpassen. Grundsätzlich ist es aber besser, wenn deine Routine wirklich jeden Tag gleich aussieht.

Am Anfang solltest du auch nicht direkt übertreiben und direkt 15 Dinge überlegen, die du jeden Morgen abhaken willst. Fang lieber klein an und füge im Laufe der Zeit Stück für Stück neue Routinen hinzu.

Ein paar Ideen für deine Morgenroutine

Wie schon gesagt, ist das Ganze wirklich super individuell. Trotzdem haben wir hier einige Ideen, die du vielleicht auch in deiner Routine etablieren möchtest:

  • viel Wasser trinken
  • Kaffee oder Tee machen
  • Sport: dehnen, Yoga, kurzes Workout
  • Smartphone auslassen
  • Meditation
  • Journaling
  • Tagesplanung
  • spazieren

Teile deine Erfahrungen mit uns!

Gerade am Anfang kann es dir total helfen, wenn du dich mit anderen austauschen kannst. Falls du also auch bei unserer Challenge mitmachen möchtest, dann komm gerne in unsere Community bei Facebook. Wir werden dort selber regelmäßig Updates geben und freuen uns sehr, wenn du auch deine Erfahrungen mit uns teilst :)

Jetzt zeigen wir dir aber erstmal, wie unsere Morgenroutinen aussehen sollen. Im September wollen wir dann die 30 Tage nutzen, um auch wirklich eine Routine zu etablieren!

Leas Morgenroutine

Die Ausgangssituation

Ich war in den letzten Jahren wirklich ein absoluter Morgenmensch, habe meine morgendlichen Routinen im Laufe der letzten Monate aber leider sehr schleifen gelassen. Schon lange nehme ich mir vor, das mal zu ändern – jetzt ist der Zeitpunkt aber wirklich gekommen!

Natürlich gibt es eine kleine Herausforderung. Ich arbeite drei Tage die Woche im Büro und fange immer sehr früh an (um 7 Uhr oder spätestens um halb 8). An diesen Tagen falle ich wirklich quasi aus dem Bett an den Schreibtisch, dementsprechend wird es mir hier deutlich schwerer fallen, eine neue Routine zu etablieren.

Ob Wochenende ist oder nicht, macht für mich dagegen keinen Unterschied, weil ich hier meist genauso arbeite, wie an anderen Tagen – nur eben von zuhause. Wochenende ist für mich aber kein Grund, extra lange zu schlafen oder später ins Bett zu gehen.

Wichtig ist es mir übrigens, den Tag ohne Smartphone zu starten. Es geht mir so viel besser, wenn ich den Morgen ohne tausend äußere Einflüsse verbringe und direkt in den reaktiven Modus gehe, sondern ganz in Ruhe und bei mir selbst bin. Aus diesem Grund ist mein Handy übrigens nachts auch immer im Flugmodus.

Die perfekte Morgenroutine

Ich kann mir gut vorstellen, noch mehr Punkte zu der Liste hinzuzufügen, möchte aber wirklich erstmal möglichst klein anfangen, weil ich weiß, dass es gerade an den Bürotagen sonst schwer werden könnte.

Hier daher meine optimale Morgenroutine für den Start:

  • 5:30 Uhr aufstehen
  • großes Glas Wasser trinken
  • 10 Minuten meditieren mit der Headspace App
  • an den Laptop, 30 Minuten schreiben
  • Tag durchgehen und planen
  • Frühstück vorbereiten

Theresas Morgenroutine

Die Ausgangssituation

Ich bin der größte Morgenmuffel, den man sich vorstellen kann. Es fällt mir unglaublich schwer, früh aufzustehen, und das hat nicht einmal unbedingt etwas damit zu tun, wie ich spät ich ins Bett gehe.

Trotzdem ist es natürlich durchaus so, dass ich nachts bzw. abends deutlich produktiver werde als tagsüber. Ich kann ohne Probleme von 21.00 Uhr bis 2.00 Uhr durcharbeiten und tue das auch oft.

Der Grund, warum ich trotzdem gerne meinen Morgen etwas besser strukturieren möchte, ist ziemlich simpel. Ich merke einfach, wie viel Zeit mir verloren geht und wie schlecht ich regelmäßig in den Tag starte. Nur weil ich nicht gerne aufstehe, muss das ja nicht heißen, dass der ganze Vormittag im Eimer ist.

Außerdem ist es nicht überall gerne gesehen, wenn man erst um 11 Uhr halbwegs ansprechbar ist. Zum Glück konnte ich mir bisher bei jeder Arbeitsstelle die Zeit recht frei einteilen und musste nie vor 9.00 Uhr anfangen. Das ist für mich auch einfach nicht realistisch auf Dauer.

Mein Ziel ist es deshalb jetzt auch, um 9 Uhr so weit zu sein, dass ich am Schreibtisch sitzen kann. Dazu gehört aber auch, vor 12 Uhr im Bett zu sein, was kein unerheblicher Teil der Herausforderung sein wird.

Für die erste Septemberhälfte bin ich sehr zuversichtlich, dass das alles so klappt wie geplant. Der zweite Teil des Monats wird wahrscheinlich etwas schwieriger, aber zumindest für die Tage, in denen ich in meiner eigenen Wohnung bin, möchte ich das so durchziehen.

Die perfekte Morgenroutine

Ich habe für mich ganz bewusst entschieden, morgens nicht auf mein Smartphone zu verzichten. Das gehört für mich dazu, ich möchte gerne informiert sein und dabei gemütlich den ersten Kaffee des Tages trinken. Der Knackpunkt wird sein, es dann auch wieder bewusst wegzulegen und erstmal auszulassen.

Da ich nicht wirklich frühstücke, fällt das morgens weg. Meine erste Mahlzeit esse ich normalweise so zwischen 11 und 12 Uhr, die bereite ich aber immer schon am Abend davor vor, deshalb gehört das irgendwie auch schon dazu.

  • Am Abend davor: Overnight Oats vorbereiten und in den Kühlschrank stellen
  • 8.00-8.30 Uhr aufwachen
  • Lauwarmes Glas Wasser (mit Zitrone) trinken
  • Kaffee machen, im Bett trinken und dabei Social Media und Mails checken
  • 10-15 min Yoga und Stretching (man wird nicht jünger!)
  • gegen 9 Uhr Handy weglegen, Kaffee machen, an den Schreibtisch, den Tag durchgehen und planen

Los geht’s!

Soweit also die Theorie! Wir sind sehr gespannt, wie die Challenge für uns (und euch?!) laufen wird. Motiviert und angespornt sind wir auf jeden Fall, und das ist ja schon oft die halbe Miete!

Falls du auch mitmachen möchtest, haben wir für dich eine Vorlage für dein Bullet Journal vorbereitet, in der du deine eigene Routine festhalten und gleichzeitig tracken kannst, wie die Challenge für dich läuft.

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